Beim Spielehersteller Activision Blizzard steht die Selbstständigkeit auf dem Plan! Bisher war das Unternehmer Teil der französischen Vivendi-Gruppe. Von seinem Mutterkonzern hat sich der Publisher nun freigekauft.

Dafür hat man mit Hilfe von Investoren Aktien im Wert von mehr als 8,2 Milliarden Dollar erworben. Mehr als die Hälfte hat der Konzern davon selbst übernommen. Ganz verschwindet Vivendi allerdings nicht: Mit 12 Prozent der Aktien werden sie allerdings nur noch eine Minderheit besitzen.

Activision Blizzard ist seit Jahren erfolgreich. Ihre Spielereihen „Starcraft“, „Warcraft“ oder „Diablo“ verkauften sich weltweit Millionen Mal. Ende des Jahres steht nun erstmals die Portierung des Rollenspiels „Diablo 3“ auf die Konsole an.



Über den Autor

Daniel Schmidt