Inhalt:

Seit 30 Jahren sind Kay (Meryl Streep) und Arnold Soames (Tommy Lee Jones) verheiratet. Wie viele andere Paare haben die beiden sich im Laufe ihrer Ehe so sehr aneinander gewöhnt, dass mittlerweile jeder Tag einer fast choreographiert wirkenden Routine folgt. Die Kinder sind längst aus dem Haus und zum Hochzeitstag schenkt man sich Praktisches.
Doch insgeheim sehnt sich Kay nach mehr. Ein wenig Liebe, vielleicht ab und zu sogar Leidenschaft. Arnold dagegen will einfach seine Ruhe...
Doch schließlich hält es Kay nicht länger aus: sie nötigt den störrischen Arnold zu einer Reise in das romantische Städtchen Hope Springs, um sich in die Hände des berühmten
Eheberaters Dr. Bernie Feld (Steve Carell) zu begeben… Ihren Mann überhaupt dorthin zu bekommen, war schon schwer genug, doch als es darum geht, die festgefahrene Ehe-
Routine und sogar die eingeschlafenen und noch nie besonders experimentierfreudigen Schlafzimmergewohnheiten auf den Kopf zu stellen, um den gewissen Funken in ihrer Ehe
wieder zu entfachen, beginnt für Kay und Arnold das eigentliche Abenteuer.

Fazit:

"Wie beim ersten Mal" hat viele gute Ansätze, leider wird aber viel Potential verschenkt. David Frankel schickte mit "Wie beim ersten Mal" seinen zweiten Film im Jahr 2012 in die deutschen Kinos. Unserer Meinung nach aber auch den schlechteren der beiden. Meryl Streep spielt selbstverständlich eine fantastische Rolle.

Wir würden uns eine realistischere Darstellung wünschen und ein bisschen mehr Tiefgang.

Für einen Filmabend mit der Liebsten ist der Film jedoch geeignet.



Über den Autor

Chris Zerner