Es war nur ein kleiner Fehler in der App, der die Herzen vieler Steam-Fans höher schlagen lassen könnte: Steam nicht nur für Spiele, sondern auch für andere Produkte, die erstmal nichts mit dem bisherigen Vertrieb von Steam zu tun haben.

Einige der Mobile-User bekamen nämlich laut dem Portal arstechnica untypische Kategorien wie „Animation & Modeling, Audio Production, Design & Illustration, Education, Photo Editing, Software Training, Utilities, Video Production, and Web Publishing“ angezeigt. Bisher hat sich das Unternehmen noch nicht dazu geäußert.

Steam steht mit dem digitalen Vertrieb nicht alleine dar: Auch Electronic Arts sieht die Zukunft im Downloadvertrieb. Apple hat mit seinem Mac Appstore diesen Schritt bereits hinter sich. Die Konkurrenz von Microsoft hat einen Appstore für das neue Betriebssystem Windows 8 bereits angekündigt.


Xbox One Special

Dieser Artikel ist Teil unseres Xbox One Specials

Mit der Xbox One hat Microsoft die nächste Next-Gen Konsole präsentiert. Der Nachfolger der Xbox 360 erscheint Ende 2013 im europäischen Handel. Es ist die erste Konsole die mindestens alle 24 Stunden mit dem Internet verbunden sein muss.

Zum Xbox One Special


Über den Autor

Daniel Schmidt