Die Industrie geht mittlerweile immer strenger gegen Raubkopierer vor. Noch immer wird der Fall von Kim Schmitz, dem Besitzer von Megaupload, im Ausland verhandelt. Aber auch in Deutschland gilt es die Briefe der Abmahnanwälte ernst zunehmen!

Aktuell muss sich ein Kölner verantworten, der für eine heruntergeladene Top-100 jetzt 4800Euro zahlen soll. Aber auch wenn man sich keiner Schuld bewusst ist, sollte man auf die Schreiben reagieren: Kurze Antwortfristen können schnell weitere Kosten verursachen.

Im Gespräch mit der Welt Online erklärt  Rechtsantwalt Motgomery Hardebeck das Problem. "Es ist sehr schwer, die eigene Unschuld zu beweisen. Die Rechtsprechung ist ausgesprochen nutzerfeindlich.“ Die Verbraucherzentrale in Köln möchte den Geschädigten entgegenkommen: Gegen eine Gebühr von 80 Euro vermittelt die Verbraucherzentrale einen Anwaltstermin.

Bildquelle: Sara Hegewald  / pixelio.de



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Daniel Schmidt