Anfang Herbst kommt auch in diesem Jahr wieder ein neuer FIFA Titel in die Regale. Trotz dessen Erfolg denkt man wohl schon länger bei EA über alternative Vertriebswege nach.

Dabei geht EA-Sports Vizepräsident Andrew Wilson davon aus, dass Kunden bald nicht mehr bereit wären, 60€ für ein neues Spiel auszugeben. Es sei sogar ein Wunsch der Kunden über monatliche Gebühren die Titel zu bezahlen. Intern scheint dies bei EA auch beschlossene Sache zu sein. Bisher würde es nur an der Infrastruktur des Internets scheitern.

Detaillierte Pläne zur Umsetzung gibt es jedoch noch nicht. FIFA 12 wird jedoch in diesem Jahr erst mal noch auf dem klassischen Vertriebsmodell, über physische Medien, verkauft.

Es scheint so, als würde Publisher EA (Electronic Arts), probieren an den bisherigen Erfolg von Steam (Valve) anzuknüpfen. Über diese Plattform haben die Spieler die Möglichkeit ihre Titel online zu kaufen, herunterzuladen und dann sofort zu spielen.

Ob so ein Modell langfristig und nachhaltig auf Konsolen umsetzbar ist wird sich zeigen.



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Daniel Schmidt