Bis zum Release von Battlefield 3, am 27. Oktober 2011, werden weiterhin noch Testmuster herausgegeben. Solche Testmuster werden an Zeitschriften und Websites verteilt um ihnen eine Möglichkeit zur Bewertung zu geben. Von Battlefield 3 erfährt man jeden Tag wieder etwas neues, doch nun werden die Nachrichten negativer. Folgender Skandal kam nur in Norwegen ans Licht, ob selbes auf Deutschland und andere Länder zutrifft ist nicht bekannt.

Seid gestern dem 19.10.2011 erfuhren die Norweger von EAs Auswahlverfahren für die Vergabe von Testmustern. EA verlangt einen ausgefüllten Fragebogen bevor sie ihre Testmuster zuschicken, was nicht unüblich ist. Doch die Fragen und der tatsächliche Zweck des Fragebogens lassen aufhorchen. Einige der provozierendsten Fragen sind in etwa "Mögen sie Call of Duty?" und "Freuen sie sich auf Battlefield 3 oder zweifeln sie an Battlefield 3 ?" ! Unter anderem sind diese Fragen dazu gedacht, um zu ermitteln, ob die Zeitschrift oder die Website die das Testmuster erhällt, ausschließlich positive Worte äußert. Jene die für Call of Duty sind oder nicht absolut für Battlefield 3 waren, erhielten kein Testmuster. Obwohl ein Call of Duty Spieler zu sein oder Battlefield 3 kritisch zu betrachten nicht gleich heißt, dass man es nach einem Test rücksichtslos diskreditiert. Wenn Battlefield 3 wirklich makellos wäre, dürfte EA keine Angst vor negativer Kritik haben.

Somit will sich EA offensichtlich eine absolut gute Bewertung zusammen basteln oder sie haben Angst zu viel negative Kritik zu erhalten und somit auch weniger Gewinn zu erzielen. Unterm Strich hat es allerdings viele Investigative erschüttert oder einfach nur enttäuscht.



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Michael Jachecki