Seit über 110 Jahren ist Gillette bereits eine etablierte Größe im Bereich der Nassrasur – Innovationen und Bestleistungen treiben das Unternehmen aus Boston an, vor allem im Sport. Thomas Müller lebt dies seit 2 Jahren als Gillette Markenbotschafter.

Von April bis Juni 2016 traten bundesweit 600 Teams in der Kategorie Kleinfeldfußball gegeneinander an. Die Besten schafften es ins Finale in Göttingen. Ausgespielt wurde es am 24. Juni im Rahmen der Gillette Uni-Liga Königsklasse. In jedem Spiel ging es um Sportsgeist, Bestleistungen und den Willen zum Sieg. Die perfekten Grundvoraussetzungen also für eine erfolgreiche Partnerschaft zwischen Gillette und der Uni-Liga.

Die Tradition des Wettbewerbs reicht bis in das Jahr 2005 zurück: seither ist es der wiederkehrende Höhepunkt im Hochschulkalender in Deutschland. 2016 haben insgesamt mehr als 10.000 Spielerinnen und Spieler in 600 Teams an 20 Standorten gespielt, verteilt auf mehr als 300 Eventtage und dem großen Finale.Im Gespräch mit Thomas Müller gab es übrigens die ein oder andere spannende Antwort:

RASUR „Man beobachtet als Kind seinen Vater auch mal beim Rasieren und denkt sich erstmal „Was macht er da?“. Ich habe viel abgeguckt und ausprobiert. Was mir persönlich bei der Rasur wichtig ist: Mit einem Zug alle Barthaare zu erwischen und eine gründliche und hautschonende Rasur hinkriegen.“

THOMAS UND DAS WG-LEBEN „Da gibt es mit Sicherheit sehr viele lustige und witzige Momente. Also ich habe schon öfter mal gedacht, dass es ganz cool wäre, so für zwei Wochen Student zu sein. Man will halt immer Dinge ausprobieren, die man selber nicht hat.“

DAS WÄRE SEIN STUDIENFACH AN DER UNI „Naturwissenschaften haben mich immer interessiert und da war ich auch ganz gut drin. Aber ehrlich gesagt bin ich glücklich, dass nach dem Abitur alles so gekommen ist wie es jetzt ist.“

SEIN PERSÖNLICHER KICKER-TIPP „Man sollte nicht zu viel auf eigene Faust machen, sondern gutes Positionsspiel, gutes Passspiel und den Ball flach halten. Bei der Uni-Liga steht zudem der Spaß im Vordergrund.“



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Daniel Schmidt