Heutzutage wird alles gemessen. Da gib es die Erbsenzähler, Schrittzähler und Kalorienzähler. Waerables wie zum Beispiel das Nike Fuel Band sind heute immer häufiger zu sehen. Datenschutz hin oder her, denn schließlich ist jeder selbst dafür verantwortlich, was er wo teilt, doch brauch man einen Sextracker, der "Stöße pro Minute" mitzählt?

BLOG-SexFit-App-3Auf die Größe kommt es nicht an. Immer wieder hört man diese Redewendung. Viel wichtiger sei die Technik und was Gott weiß nicht sonst noch. Einzig und allein zählt doch das Ergebnis. Doch wie soll man(n) sich dessen sicher sein, ohne ein "Wie war ich?" über die Lippen zu bringen?

Die Firma Bondara plant den ersten Sextracker der Welt. Er soll unter anderem - nein kein Scherz - die "Stöße pro Minute" messen. Zudem misst er so die verbrauchten Kalorien. Der mehr oder weniger brauchbare "Pacing-Mode" gibt dem Benutzer des um einen Tracker erweiterten Cock-Rings, durch Vibration bekannt, wann er "zustoßen" muss, um beim Liebesspiel mehr Spaß zu verbreiten.

Besonders skurril mutet die in der zugehörigen App integrierte Share-Funktion an, die es ermöglicht, die Werte des Trackers bei Twitter oder Facebook zu teilen.

Der SexFit befindet sich derzeit noch in der Entwicklung. Ein Prototyp existiert bereits. Der Marktstart ist für das kommende Jahr geplant.



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Sebastian Siepmann